Sich mit Sport fit halten

Sportliche Menschen leben länger: Das belegen zahlreiche Studien, mit denen der Nutzen von sportlichen Aktivitäten untersucht wurde. Wer regelmäßig sportlichen Aktivitäten nachgeht, verfügt über einen fitteren Körper. Unter Fitness wird im Allgemeinen das gesamte körperliche Wohlbefinden aber auch eine gewisse geistige Wendigkeit verstanden. Mit Sport kann dieses Fitness-Potential aktiviert werden.

Der Nutzen des Sports

Sportliche Aktivitäten können also dabei helfen, eine gewisse Fitness zu erlangen. Dies hilft dem menschlichen Körper. Schließlich haben Menschen, die regelmäßig Sport betreiben, weitaus weniger Probleme mit ihrem Organen: Das Herz und die Lunge werden stattdessen gestärkt. Mit sportlichen Leistungen kann aber auch Muskelaufbau betrieben werden. So werden die Gelenke und Sehen weitaus besser geschützt, was sich bei alltäglichen Arbeiten bemerkbar machen wird. Der schwere Einkauf oder der weite Gang zur Arbeit sind dann keine Belastung mehr, weil der Körper mit derartigen Aufgaben besser umgehen kann. Dies gilt auch für geistige Leistungen: Durch den Sport kann der Mensch seine intellektuellen Potentiale abrufen. Daher ist es durchaus empfehlenswert, verschiedenen sportlichen Aktivitäten nachzugehen. Diese können durchaus kombiniert werden: So werden verschiedene Körperpartien gestärkt.

Verschiedene sportliche Möglichkeiten

Für einen fitteren Körper kann die gesamte Bandbreite des Sports genutzt werden. Mit Ballspielen wird zum Beispiel die Koordination zwischen den verschiedenen Körperteilen, wie Armen oder Beinen, deutlich verbessert. Außerdem erfordern derartige Spiele strategisches Denken und vorausschauende Planung, die daher trainiert werden. Dies hilft wiederum auch in anderen Bereichen des menschlichen Lebens, bei dem geistige Leistungen gefordert werden. Mit anderen Sportarten können weitere Teile des Körpers trainiert werden. Kondition kann durch Ausdauersport erreicht werden: Schwimmen, Radfahren oder Joggen können dabei helfen, das Durchhaltevermögen zu trainieren. Durch die Kombination verschiedener sportlicher Betätigungen wird letztendlich ein fitterer Körper geschaffen, der auch den alltäglichen Belastungen standhalten wird. Interessante Trainingspläne zum Thema Kraftsport gibt es unter http://www.pointfit.de/content/Trainingspläne.html – Viel Erfolg!

Erfolgreich im Sport – durch Hypnose die Leistung steigern

Auch wenn Hypnose für den Laien im ersten Moment nicht zum Sport zu passen scheint, hat sich diese Art der Wettkampfvorbereitung im Profibereich bereits vor etlichen Jahren etabliert. Dabei können nicht nur Leistungssportler von einem mentalen Training profitieren, auch der durchschnittliche Hobbysportler kann durch eine gezielte Hypnosetherapie in Leistungsbereiche vorstoßen, die ihm vorher undenkbar erschienen. Auf was Sie achten müssen, erfahren Sie hier.

Was ist Hypnose

Als Hypnose wird ein Verfahren bezeichnet, das in der Regel von einem ausgebildeten Hypnotiseur durchgeführt wird. Ziel ist es, den Probanden durch meditative Techniken in einen tranceähnlichen Zustand zu versetzen. Dabei wird das Wachbewusstsein umgangen. Bereits seit 1770 ist die Hypnosetherapie von der Wissenschaft als ein Weg anerkannt worden, auf die menschliche Psyche Einfluss zu nehmen, doch erst durch den bekannten Psychologen Sigmund Freud gewann sie eine breite Anwendung. Ziel einer Hypnosetherapie ist es, dass Unbewusste des Probanden durch Suggestionen direkt zu beeinflussen und Hemmungen, Ängste, Blockaden und Unsicherheit zu lösen. Wurden die Erfolge von Hypnosetherapien in der Vergangenheit von Kritiker häufig auf den Placeboeffekt zurückgeführt, haben medizinische Untersuchungen mit modernen Apparaten gezeigt, dass die Aktivität bestimmter Areale im Gehirn selbst nach der Hypnosetherapie signifikant andere Muster aufweist.

Mentaltraining steigert die Leistung

Während die Hypnosetherapie von der Medizin lange Zeit nur genutzt wurde, um Menschen mit psychischen Problemen zu helfen, wurde sie Ende der Siebziger auch im Leistungssport entdeckt. Dabei wird der Schwerpunkt auf drei Aspekte gerichtet: Im ersten Schritt werden dem Probanden mögliche Hemmungen und Ängste genommen, die er in Bezug auf seine potentielle Leistungsfähigkeit hat. Dies stellt sicher, dass sein Geist seine körperlichen Fähigkeiten nicht unbewusst reduziert. Im zweiten Schritt steigert das Mentaltraining das Körperempfinden, was es dem Sportler ermöglicht, seine Reserven besser wahrzunehmen und einzuteilen. Im dritten und letzten Schritt wird Einfluss genommen auf das Körpergedächtnis, sodass eine erlernte Techniken wie beispielsweise ein Armzug oder ein Beinschlag, eine Schrittlänge oder eine Trittfrequenz fest im Unterbewussten verankert wird, weswegen sie während des Ausübens intuitiv und exakt durchgeführt werden kann.

Das Ergebnis zählt

Was beim Sport zählt, ist am Ende das Ergebnis. Auch wenn es im ersten Moment abwegig erscheinen mag, wissen Profisportler um die Macht der Psyche, weswegen viele von ihnen mit großem Erfolg Hypnosetherapien in Anspruch nehmen. Denn neben aller körperlichen Fitness ist es ebenso wichtig, mental und emotional stark genug zu sein, um im Wettkampf gegen sich selber und gegen den Gegner bestehen zu können.

Neue Motivation durch Sportbekleidung

Sport und Fitness ist eine der Grundlage für eine gute Figur und auch für eine gutes Wohlbefinden. Nicht immer jedoch ist eine Motivation vorhanden um sich auch sportlich zu betätigen. Gerade bei aktiven Sportarten, wie dem Joggen oder auch dem Krafttraining, kennt jeder Sportler das Gefühl keine Lust zu haben. Dieses Gefühl, egal wie groß die eigenen Motivation auch ist, erreicht jeden Sportler oder auch jede Sportlerinn irgendwann. Neben der eigenen Überwindung kann man auch mit neuen Anreizen probieren diesen Punkt zu überwinden.

Neue Sportbekleidung für neue Motivation

Für einen neuen Schub können vor allem auch neue Artikel und Produkte sorgen. Gerade neue Sportbekleidung eignet sich besonders gut um die verlorene Motivation wieder auf den Weg zu bringen. Ob es sich dabei um einen neuen Trainingsanzug oder ein neues T-Shirt handelt spielt in erster Linie kaum eine Rolle. Wichtig ist vor allem die Veränderung die durch die neue Sportbekleidung eintritt. Neue Produkte verleihen schließlich auch Sportler dazu diese Produkte ausprobieren zu wollen und so wird für das Unterbewusstsein eine ganze neue Freude auf den Sport entwickelt. Neben einer allgemeinen neuen Sportbekleidung mit T-Shirts oder auch Trainingsanzügen gibt es zudem Sportartspezifische Artikel die einen noch größeren Nutzen haben können.

Im Fußball sind es dabei vor allem die Fußballschuhe die einen Anreiß bringen. Neue Fußballschuhe haben bekanntlich auch neue technische Elemente die es zu erproben gilt. Die neuen Fußballschuhe unterscheiden in der Regel zudem häufig von den Vorgängern wodurch sich auch das eigene Spiel wieder leicht anpasst.
Beim Laufen oder Joggen ist es neben der Sportbekleidung der Laufschuh, der die Motivation wieder verbessert. Der Vorteil bei neuen Laufschuhen ist nicht nur für das Unterbewusstsein gedacht sondern auch für die Füße selber. In keiner anderen Sportart muss man so schnell die Schuhe wechseln wie beim Laufen oder Joggen. Sportler, die wirklich viel unterwegs sind, sollten mindestens einmal im Jahr die Schuhe wechseln. Mit neuen Laufschuhen sorgt man so nicht nur für eine neue Motivation sondern auch für eine gute Dämpfung und damit gesunde Füße.

Sportbekleidung online finden

Sportler, die auf der Suche nach einer neuen Idee für die eigene Sportart sind, erhalten Ideen und News über neue Sportbekleidung bei http://mysportbekleidung.de. Neben Trainingsanzügen und T-Shirts gibt es hier vor allem auch Informationen über neue Taschen und Trikots. Schließlich gehören auch diese Produkte zum Sport mit dazu und auch eine neue Tasche kann einen Anreiz zum Sport darstellen. Die Motivation mit einer neuen Sportbekleidung zu steigern hilft im übrigen nicht nur bei Damen oder Herren sondern auch bei Kindern die eher nicht so sportbegeistert sind.

In Australien sind die meisten Hautkrebspatienten

Aufgrund der geografischen Lage des Kontinents Australiens ist die Zahl, der an Hautkrebs erkrankten Personen in Australien, weltweit die Höchste. Dies liegt daran, dass sich Australien am Nächsten zum Ozonloch befindet und somit in einem Risikogebiet leben.

Hautkrebs sollte man ernst nehmen

Obwohl fast jeder Mensch gerne ein Sonnenbad genießt und im Sommer eine „knackige Bräune“ und gesunde Hautfarbe tragen möchte, sollte man die Ratschläge beherzigen, die man zum Thema gesundes Bräunen erfahren kann.

Auf Sonnenschutz sollte man nicht verzichten

Da Hautkrebs sehr oft durch das Einwirken von zu vielen Sonnenstrahlen resultiert, beziehungsweise auch durch Verletzungen der Haut – wozu auch ein Sonnenbrand zählt- ausgelöst werden kann, sollte man unbedingt einen Sonnenschutz wählen, der auf die Haut entsprechend abgestimmt gewählt wird. Sehr helle Hauttypen benötigen einen besonders hohen Lichtschutzfaktor und man sollte keinesfalls länger in der Sonne bleiben, als es der Hauttyp zulässt. In der Regel sollte man mit kurzen Aufenthalten in der Sonne beginnen, um eine gesunde Vorbräune zu erzielen. Doch selbst bei bereits vorgebräunter Haut, sollte man vermeiden, sein Sonnenbad in der direkten Mittagssonne zu nehmen.

Wie wird man gesund „knackig“ braun?

Wer jedes Risiko eines Sonnenbrands ausschließen möchte kann sich mit entsprechenden Bräunungsmitteln selber zu einer natürlich wirkenden Bräune verhelfen. Allerdings ist es auch möglich, sich durch mehrere Sonnenbäder zu bräunen. Nahtlose Bräune kann man dabei entweder am FKK Strand erzielen, oder aber man trägt während des Sonnenbads einen sogenannten C String. Unterstützend kann die Einnahme von Karotin sein. Entsprechende Präparate gibt es in Drogerien und Apotheken. Mehr zur nahtlosen Bräune für den Sommer und dem C String kann man in Netz erfahren.

Wie nehme ich schnell 5 Kilo ab?

Der Sommer steht vor der Tür und noch immer ist der Winterspeck an den Hüften. Die Traumfigur gerät ins Wanken – von der Bikini Figur ist man weit entfernt und die Sonnenstrahlen werden immer intensiver. 5 Kilo sollten von den Hüften weg – verschiedene Diäten versprechen zwar diesen Erfolg, doch für intensive Experimente bleibt keine Zeit. Fakt ist – die erste Diät, die angewendet werden soll, muss klappen.

Bernhard Ludwig – sagt Ihnen das etwas?

Mit dem Prinzip von Bernhard Ludwig wird man mit Sicherheit schnell die 5 Kilo verlieren. Bernhard Ludwig, österreichischer Kabarettist, hat eine Diätform erfunden, welche seit geraumer Zeit Mitteleuropa erobert und immer mehr Anhänger findet. Die Diät, welche sich nicht gerne selbst als Diät sieht sondern eher als Lebenseinstellung, nennt sich 10 in 2. Das bedeutet so viel wie – einen Tag essen (1) – einen Tag nicht essen (0) in zwei Tagen.

Das binäre System der Diät

Am sogenannten 1er Tag kann gegessen werden, worauf man Lust hat. Brot, Pommes Frites, Ketchup, Schokolade, Schweinebraten, Schnitzel – natürlich nicht alles auf einmal und hintereinander, aber durchaus gibt es keine Regeln an diesem Tag. Am 0er Tag hingegen isst man nichts. Gar nichts. Man ernährt sich den ganzen Tag von Wasser bzw. schwarzem Kaffee oder ungesüßtem Tee. Mindestens 36 Stunden sollte der Körper keine Kalorien zu sich nehmen. Was früher in den USA als interimistisches Fasten bezeichnet wurde, hat ein Österreicher zu 10 in 2 verwandelt.

FdH 2013

Der Erfolg liegt auf der Hand. Im Endeffekt basiert diese Diätform auf der “FdH – Friss die Hälfte” Diät für – sagen wir es sanft ausgedrückt – minder intelligente Personen. Denn 10 in 2 sorgt dafür, dass die Kalorien halbiert werden – wie etwa bei der Friss die Hälfte Variante. Der Körper verbrennt jedoch gleich viel Kalorien, sodass – vor allem zu Beginn – relativ viel Gewicht verloren wird. Wer zudem noch einer sportlichen Betätigung am 0er nachgeht, der wird staunen, wie schnell Abnehmen tatsächlich funktioniert.

Weitere Informationen zu Diäten jeglicher Art

Man findet auch eine weitere Info auf http://schnell-viel-abnehmen.net – vor allem, wenn man das Gewicht schnell verlieren möchte und gespannt auf die Bikini Figur ist. Denn der Sommer ist da und der Bauch soll flach werden!

Hoppla – schnell mal 10 Kilo abgenommen

Na wer kennt das nicht, der Winter ist vorüber und die längeren Tage und die Wärme der Sonne ziehen einen wieder in´s Freie. Was aber, wenn plötzlich über die Wintermonate die Lieblingsshort oder das T – Shirt aus dem letzten Sommer – Schlussverkauf am Körper kleben, wie eine zweite Haut oder noch schlimmer der Reißverschluß der Short überhaupt nicht mehr zu schließen ist.

Schnell abnehmen – funktioniert das überhaupt?!

Jetzt ist es allerhöchste Zeit, sofort auf die Bremse zu drücken und sich von den angesammelten Pfunden zu verabschieden. Irgendwelche Pulverchen aus der Apotheke, die versprechen über Nacht schlank zu machen oder bestimmte Diäten aus Klaschheftchen sind dabei aber keine Unterstützung.

Oberste Priorität ist es, mal ganz ernst gesagt:” seinen eigenen inneren Schweinehund zu überwinden.” Der eigene Körper und somit der Stoffwechsel müssen angekurbelt werden, da hilft am besten Bewegung. Es ist am effektivsten den Körper im Alltag so viel als möglich zu bewegen. Anstatt mit dem Auto zum Bäcker um die Ecke fahren, diesen Weg zu Fuß oder mit dem Rad zurück legen. Ins Büro im dritten Stock weder mit dem Aufzug noch mit der Rolltreppe erreichen, sondern zu Fuß. Als Unterstützung ist es hilfreich sich einen Art Tagesplan zu erstellen. Es muss jeden Tag, egal bei Wind und Wetter der Körper zusätzlich mindestens eine halbe Stunde bewegt werden. Sicherlich kann das auch im Fitness Studio sein, aber ein zügiger Spaziergang mit einer Dauer von ca. 30 Minuten ist mindestens genauso effektiv wie ein Studio,dazu können Sie auf www.schlankstar.de mehr erfahren.

Sämtliche kalorienhaltige Getränke und Alkohol sollten in dieser Zeit gemieden werden. Am besten ist es wenn stilles Wasser oder ungesüßte Kräutertees genossen werden. Beim urinieren z.B. verbrennt der Körper über 50 kcal. wenn vorher beim trinken keine Kalorien aufgenommen wurden, aber bei der Ausscheidung eine sogenannte Verbrennung statt findet, dann ist ein positives Ziel in Aussicht gestellt.

Beim Essen sollte darauf geachtet werden, dass die Nahrung so natürlich wie möglich belassen sein sollte. Also viel Frischkost in Form von Obst und Gemüse. Wenig Fleisch und dies mager zubereitet. Die allermeisten Fertigprodukte sind ausschließlich “Sattmacher” und somit “Dickmacher”. Es steckt nichts Natürliches und somit auch nichts Gesundes mehr in diesen “Lebensmitteln”. Eigentlich müssten solche Mittel anderst heißen, denn “lebendig” ist hier nichts mehr, pure Industrie!

Dicke Soußen, Rahm, Weißmehl und zuckerhaltige Speisen sollten stark reduziert, am besten ganz gestrichen werden.

Durch die Umstelltung der Kost, wird sich automatisch auch ein aktiveres Körpergefühl einstellen und der Stoffwechsel kommt in Schwung. Wirklich am Ziel angelangt ist man, wenn es Normalität ist, sich so zu ernähren und zu bewegen. Sicherlich darf auch mal geschlemmt und eine Speise genossen werden, aber sind wir mal ehrlich jeden Tag ein Stück “Sahnetorte” ist irgendwann nichts besonderes mehr. Und das sollte es aber sein!

Bring Spaß auf Deinen Teller mit veganen Gerichten!

Vegane Rezepte sind der neue Clou unter den Ernährungsbewussten. Dabei wird komplett auf tierische Produkte verzichtet – neben Fleisch sind also auch Milch, Käse, Eier und Co. vom Speiseplan gestrichen. Aber wer jetzt denkt, das bedeute langweilige Mahlzeiten, liegt falsch! Vegane Rezepte sind abwechslungsreich und sorgen für tolle Geschmackserlebnisse.

Vegetarier sind momentan die Trendsetter schlechthin und immer mehr Menschen entscheiden sich für die fleischlose Ernährung. Doch so manch Ernährungsbewusster geht noch einen Schritt weiter und stellt seine Essgewohnheiten auf vegane Rezepte um. Dabei wird nicht nur auf Fleisch verzichtet, sondern auf jegliche tierische Produkte. Das heißt, auch Milch, Käse, Joghurt, Eier, Honig und Co. sind tabu – eben alle tierischen Erzeugnisse.

Wenn Du Dich ausschließlich vegan ernähren möchtest, kommt es vor allem auf die goldene Mitte an: Man muss als Veganer genau auf seine Ernährung achten, um mithilfe von veganen Rezepten eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten, sonst kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Vegane Rezepte sind aber lecker und können Dir alle wichtigen Inhaltsstoffe bieten, die Du brauchst – ganz ohne Milch, Ei, Käse, Fleisch und Honig. Aber keine Angst, Du musst nicht tagein, tagaus an Gemüseticks knabbern! Auch vegane Rezepte können lecker schmecken und sogar richtig deftig sein. Dabei gibt es auch viele Abwandlungen klassischer Gerichte: Du kannst beispielsweise vegane Pastagerichte, vegane Eintöpfe, Burger, Desserts und sogar Schnitzel zubereiten.

Vegane Rezepte: Nicht nur für Veganer ein tolles Geschmackserlebnis!

Übrigens sind vegane Rezepte nicht nur für Veganer geeignet. Auch, wenn Du einfach mal ein bisschen Schwung in Deine Ernährung bringen möchtest, können vegane Rezepte genau das Richtige für Dich sein. Sie schonen meist Deinen Geldbeutel und liefern viele Mineralien und Vitamine – und außerdem tust Du damit der Umwelt und den Tieren etwas Gutes. Wichtig beim Zubereiten veganer Rezepte ist bloß das richtige Würzen: Wenn Du beispielsweise Tofu und Gemüse richtig marinierst oder würzt, wird es sehr schmackhaft und eine echte Alternative zu typischen Fleischgerichten.

Die beste Herangehensweise an vegane Rezepte ist meist das Abwandeln und Nachkommen klassischer Rezepte, wie man sie kennt. Du stehst auf Spaghetti Bolognese? Oder soll’s ein Wiener Schnitzel sein? Kein Problem! Auch hier bieten vegane Rezepte viele Möglichkeiten. Du musst bloß die tierischen Produkte durch vegane Alternativen ersetzen, was zumeist ein wenig Gewöhnung erfordert, aber nicht weniger lecker ist. Vegane Rezepte ersetzen Fleisch durch Tofu, Ei durch pflanzlichen Ei-Ersatz und Milch durch Sojamilch. Diese veganen Ersatzprodukte bieten oft sogar mehr gesunde Inhaltsstoffe als das „Original“ und bringen weniger Fett auf den Teller.

Vegane Rezepte sind definitiv einen Versuch wert – selbst für Nicht-Veganer. Sie sind längst nicht so langweilig wie ihr Ruf, bieten eine gesunde und ausgewogene Ernährung und machen einfach Spaß. Also, trau Dich und koche ein paar vegane Rezepte nach!

Haarprobleme – Wie sich der Alltagsstress auf die Haare auswirkt

Benjamin Thorn  / pixelio.de

Benjamin Thorn / pixelio.de

Der Volksmund hat es schon immer gewusst. Der Zustand der Haare hat viel mit der Gemütsverfassung des Menschen zu tun. Zum Beispiel, wenn ihm vor Schreck die Haare zu Berge stehen oder etwas zum Haareraufen ist. Oft ist es jemandem im Alltag an seiner Frisur anzusehen, wenn er Kummer hat oder unter Stress steht. Dann scheinen dessen Haare jeglichen Glanz verloren zu haben.

Haare galten schon in früherer Zeit als Symbol für Stärke. Im Alten Testament wird die Geschichte des bärenstarken Samsons erzählt, der seine Kräfte verlor, nachdem ihm die Haare abgeschnitten wurden. In der Heilkunde wird der Zustand der Haare seit langem mit dem Energielevel gleichgesetzt. Graue Haare deuten auf einen niedrigen Energiefluss hin.

Vorzeitiges Ergrauen ist häufig ein Alarmzeichen

Stress führt zu Stoffwechselvorgängen, die sich auch auf das Wachstum und die Beschaffenheit der Haare auswirken und somit zu Haarproblemen führen. Wer ständig in Hektik lebt, neigt dazu, seinen Körper zu übersäuern. Diese Übersäuerung führt ihrerseits zu einer Minderproduktion von Melanin, jenes Pigments, das dem Haar Farbe verleiht. Das vorzeitige Ergrauen der Haare ist häufig ein Alarmzeichen dafür, dass die betroffene Person permanentem Stress oder Kummer ausgesetzt ist.

Körperliche Signale nicht auf die leichte Schulter nehmen

Durch Stress bedingte Übersäuerung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Magenbeschwerden führen. Schlimmstenfalls ergeben sich daraus schwere Krankheiten, wie z.B. Magengeschwüre. Daher sollten körperliche Signale in Form von Haarproblemen wie vorzeitiges Ergrauen und stumpfes Haar nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Solche Symptome sind Warnzeichen, die dem Betroffen mitteilen wollen, dass er gut daran tut, seine bisherige Lebensweise zu überprüfen und möglichst zu ändern. Wenn der Verlust der Haarfarbe und des Glanzes noch nicht zu weit fortgeschritten ist, besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich das Haar wieder erholt, wenn der Stress nachlässt.

So schützen Sie die Haut vor den ersten Sonnenstrahlen

Lange müssen wir hoffentlich nicht mehr warten. In einigen Wochen ist der lang ersehnte Sommer endlich da. Nach diesem trüben Winter freuen sich die meisten Menschen wieder Sonne tanken zu können. Doch wie in jedem Jahr heißt es: Vorsichtig vor dem Sonnenbad! Nur mit ausreichendem Schutz ist dies eine gute Idee.

Das sollte man wissen:

1. Wer einen entspannten Tag im Schwimmbad verbringen möchte, der wird zwischen den Badegängen sicherlich die Sonne genießen wollen. Allen ist bekannt was hier grundsätzlich wichtig ist: Das Auftragen einer Sonnencreme.

Diese sollte ca. eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Also am besten schon zu Hause. Wenn man geschwitzt hat und nach dem Gang ins Wasser sollte die Prozedur wiederholt werden.

2. Der Lichtschutzfaktor ist je nach Haustyp unterschiedlich. Am besten ist es hier, sich von einem Experten beraten zu lassen. Damit ist man auf der sicheren Seite.

3. Oft werden Körperstellen vergessen, die man gar nicht für Schutzbedürftig hält, so z.B. die Lippen. Diese haben aber eigentlich den meisten Schutz nötig, da sie keine Hornhaut haben und kein Melanin produzieren.

4. Nach dem Sonnenbad sollte eine Aprés-Sun Lotion verwendet werden. Diese spendet der Haut Feuchtigkeit und hilft beim Regenerieren.

5. Haare nicht vergessen! Auch sie leiden unter UV-Strahlung, werden spröde und trocknen aus. Daher empfiehlt es sich in den Sommermonaten die Haare mit viel Feuchtigkeit zu versorgen und min. einmal die Woche eine nährende Kur zu verwenden.

Grundsätzlich sollte man sich auch im Alltag vor den Sonnenstrahlen schützen. Zumindest im Gesicht ist eine Creme mit einem Lichtschutzfaktor angemessen. Das verhindert zudem die vorzeitige Hautalterung.

Trennkost

In den achtziger Jahren schwappte die Trennkost-Welle zu uns nach Deutschland. Was zuvor in den USA begann und einen Hype auslöste, ließ auch nicht lange in Deutschland auf sich warten.

Der Entwickler und Arzt William Howard Hay aus New York stellte fest, dass der Körper keine Eiweiße und Kohlenhydrate zusammen verdauen kann. Das würde den Körper übersäuern und führt zu Übergewicht und einigen Krankheiten.

Logische Schlussfolgerung: Diese Nährstoffe werden getrennt zu sich genommen. Dazu gibt es eine Einteilung aller Lebensmittel in Gruppen: Eiweiße, Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Damit kann man ab jetzt seine Mahlzeiten planen, denn entweder man nimmt eiweißhaltige mit neutralen Lebensmitteln oder kohlenhydratreiche mit neutralen Lebensmitteln auf.

Des Weiteren sollte eine Mahlzeit aus 80% Basen bestehen, die sich in Obst, Gemüse, Salat oder Joghurt finden und aus 20% Säuren, die in Fleisch, Vollkornprodukten, Fisch, Käse oder Kartoffeln vorkommend.

Neutral sind meist Nüsse, diverse Obstsorten und Gewürze.

Drei Mahlzeiten am Tag sind gestattet, zwischen diesen müssen allerdings min. vier Stunden liegen. Auf diese Weise soll ein Gewichtsverlust von 2 kg pro Monat möglich sein. Da man lediglich darauf achten muss, die Lebensmittel zu trennen, bestehen keine weiteren Maßnahmen, allerdings ist die Trennkost am effektivsten, wenn man gesunde Lebensmittel verwendet.

Ein großer Nachteil der Trennkost ist es, dass man sich intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen muss. Zudem basiert die Theorie auf alten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die mittlerweile wiederlegt wurden. Ebenso setzt sie eine gewisse Disziplin voraus, denn man kann dann z.B. keinen Käse oder keine Wurst mehr auf das Brot legen, auch wenn man schon vielleicht die fettarmen Varianten nimmt.